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	<title>ECM-Blogger &#187; SharePoint-Special</title>
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		<title>Webinar-Reihe „Effiziente Geschäftsprozesse und Dokumentenmanagement mit MS SharePoint“</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Hüttemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CONTENiT führt als VOI-Mitglied zum Jahresbeginn die Webinarreihe über die zielführende Realisation von Dokumentenmanagement und Geschäftsprozessoptimierung mit MS SharePoint durch. Hierzu verweisen wir auf die Pressemitteilung des VOI: Bonn, 9. Januar 2012. Der VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. startet das Jahr 2012 mit einer dreiteiligen Webinar-Reihe. Diese ist auf bestehende und zukünftige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CONTENiT führt als VOI-Mitglied zum Jahresbeginn die Webinarreihe über die zielführende Realisation von Dokumentenmanagement und Geschäftsprozessoptimierung mit MS SharePoint durch. Hierzu verweisen wir auf die Pressemitteilung des VOI:</p>
<p>Bonn, 9. Januar 2012. Der VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. startet das Jahr 2012 mit einer dreiteiligen Webinar-Reihe. Diese ist auf bestehende und zukünftige SharePoint-Anwender ausgerichtet, die ihre Geschäftsprozesse sowie das Dokumentenmanagement im Unternehmen effizienter gestalten wollen.</p>
<p><span id="more-986"></span>Die Webinare schlagen dabei den Bogen von optimierten Geschäftsprozessen über die dynamische Aktenführung bis hin zur revisionssicheren Archivierung. Praxisnahe Live-Szenarien sorgen dabei für eine hohe Anschaulichkeit. Die Teilnahme an den Online-Veranstaltungen ist nach vorheriger Anmeldung unter <a title="www.voi.de" href="http://voi.de/veranstaltungen" target="_blank">www.voi.de</a> kostenfrei.</p>
<p>Wer sich rasch und konkret einen Überblick über die wichtigsten Optimierungsmöglichkeiten rund um MS SharePoint und Unternehmensprozesse verschaffen möchte, sollte sich die Termine für die neue Webinar-Reihe des VOI vormerken:</p>
<p>Am <strong>19. Januar 2012</strong> startet um 15.00 Uhr die Reihe mit einer Einweisung in die <strong>Ablage, Verschlagwortung und Recherche digitaler Dokumente innerhalb von MS SharePoint</strong>. Zusätzlich werden effiziente Wege und Produkte aufgezeigt, mit denen sich revisionssichere Archive realisieren lassen.</p>
<p>Wie Dokumente mit Hilfe dynamischer Akten gleichzeitig und automatisch mehreren Informationspools zugeordnet werden können, zeigt das Webinar <strong>„Dynamische Akten mit MS SharePoint“</strong> am <strong>26. Januar 2012</strong>, ebenfalls um 15.00 Uhr. Anhand eines Beispiels können Teilnehmer nachvollziehen, wie durch eine solche Aktenführung das Dokumentenmanagement in kleinen und großen Teams deutlich an Effizienz gewinnt.</p>
<p>Am<strong> 2. Februar 2012</strong> geht es ab 15.00 Uhr schließlich um die<strong> Optimierung von Geschäftsprozessen mit MS SharePoint</strong>. Dabei stehen insbesondere typische dokumentbasierte Abläufe wie Reklamationsprozesse, Rechnungsbearbeitung, Investitionsantragswesen, Urlaubs- und Reisekostengenehmigungen, Vertragsmanagement und weitere Anforderungen im Mittelpunkt. Das Webinar demonstriert anhand von praxisnahen Beispielen die Abbildung automatisierter Prozesse mit SharePoint und skizziert auch weitergehende Ansätze aus den Themenbereichen Ideen- und Qualitätsmanagement.</p>
<p>Die Webinare werden von Daniela Becks, verantwortlich für Consulting &amp; Information Management bei dem VOI-Mitglied CONTENiT, durchgeführt.</p>
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		<title>&#8220;finaler&#8221; als &#8220;final&#8221;: Information ist nun mal nicht eindimensional&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 12:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Hüttemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Versionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[... und damit soll nicht auf die Thematik der Datenvervielfältigung gemäß Beitrag "Warum das Denken in Ordnerstrukturen überholt ist" verwiesen werden. Vielmehr geht es um die zeitliche Dimension, die beim Informationshandling viel zu oft mit steinzeitlichen Mitteln berücksichtigt wird. Ein Blick auf einen typischen Fileserver eines durchschnittlichen deutschen Unternehmens zeigt folgendes Fragment bei einer beispielhaften Suche nach einem Kundenvertrag:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und damit soll nicht auf die Thematik der Datenvervielfältigung gemäß Beitrag &#8220;Warum das Denken in Ordnerstrukturen überholt ist&#8221; verwiesen werden. Vielmehr geht es um die zeitliche Dimension, die beim Informationshandling viel zu oft mit steinzeitlichen Mitteln berücksichtigt wird. Ein Blick auf einen typischen Fileserver eines durchschnittlichen deutschen Unternehmens zeigt folgendes Fragment bei einer beispielhaften Suche nach einem Kundenvertrag:</p>
<div id="attachment_910" class="wp-caption aligncenter" style="width: 702px"><a href="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/08/Dateisuche.jpg"><img class="size-full wp-image-910" title="Dateisuche" src="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/08/Dateisuche.jpg" alt="Dateisuche auf Fileserver" width="692" height="316" /></a><p class="wp-caption-text">Ergebnis der Dateisuche auf dem Fileserver</p></div>
<p><span id="more-906"></span>Zweifelsohne kann erkannt werden, dass der Vertrag für den Kunden Mustermann mehrfach bearbeitet wurde. Ob nun die Version &#8220;Kunde&#8221; aktueller ist als die Version &#8220;final&#8221; und die Version &#8220;alt&#8221; nun jünger ist als z.B. &#8220;1.0&#8243; ist offen. Meist hilft zur Beantwortung dieser Frage noch das Dateidatum, nur leider nicht in Situationen, in denen z.B. die Version &#8220;final&#8221; nach dem Ausdruck und der Unterzeichnung nochmals gespeichert wurde. Jetzt kommt die Frage, ob die Version &#8220;Kunde&#8221; nun doch die aktuellste ist, oder eher &#8220;final&#8221;, weil zwar ein neues Speicherdatum hinterlegt ist, Änderungen aber &#8220;nach gutem Glauben&#8221; nicht mehr durchgeführt wurden&#8230;.</p>
<p>An dieser Stelle sei ein Kommentar erlaubt: Die Kreativität der Anwender ist übrigens sehr vielfältig. So findet man auch schon mal Versionen, die &#8220;finaler&#8221; sind als die &#8220;finale&#8221; Version, oder &#8220;neuer&#8221; als &#8220;ganz neu&#8221;&#8230;</p>
<p>Zurück zur Situation: Im beruflichen Alltag stellt jeder Anwender fest, dass Informationen in einem zeitlichen Zusammenhang stehen. Der gängigste Weg, dieses zu dokumentieren ist das obige Beispiel. Eher seltener genutzt wird die &#8220;Änderungen verfolgen&#8221; Funktion in MS Office-Dokumenten oder die Dokumentation im Dokument durch eine Historienangabe.</p>
<div id="attachment_916" class="wp-caption aligncenter" style="width: 669px"><a href="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/08/Dokumentenhistorie.jpg"><img class="size-full wp-image-916" title="Dokumentenhistorie" src="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/08/Dokumentenhistorie.jpg" alt="Dokumentenhistorie" width="659" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Dokumentation der Historie im Dokument</p></div>
<p>Der zeitliche Zusammenhang entsteht zudem nicht nur, weil die Information noch verändert wurde, sondern auch weil sie neue Status erhält. Übliche Aussagen im Büro sind daher &#8220;ist geprüft von&#8221; oder &#8220;wurde freigegeben von&#8221;. Doch die Dokumentation dieser Status erfolgt fernab der Information, z.B. im E-Mail-Postfach der Mitarbeiter. Dort findet man dann die Aussagen gemäß &#8220;Vertrag ist ok, kann so zum Kunde!&#8221;.</p>
<p>Versucht man derartige Vorgänge, ganz gleich ob nun zu Verträgen, Projektunterlagen, Konzepten, Geschäftsberichten, usw., mit zeitlichem Abstand nachzuvollziehen, so verlangt das detektivischen Instinkt. Das kann ja durchaus auch spannend sein, frisst aber erheblich von der kostbaren und teuren Zeit. Ursache ist die nach wie vor gängige Datei-, und damit Dokumenten-Verwaltung auf Fileservern. Eine zeitgemäße Versionsverwaltung ist hierbei ebenso wenig möglich wie die Hinterlegung wichtiger Zusatzinformationen über Prüf- und Freigabe-Status, zeitlich beschränkten Gültigkeiten, Bearbeitern &amp; Autoren, usw. Die Vielfalt der Fragen, die durch diesen Missstand tagtäglich in den Unternehmen geklärt werden, ist unendlich. Die verschwendete Zeit hierfür übrigens &#8220;unendlicher&#8221; (gemäß Sprachgebrauch bei der heutigen Dateiversionierung)</p>
<p>Es würde diesen Beitrag wahrscheinlich nicht geben wenn keine passenden Lösungen verfügbar wären&#8230; Dokumenten-Management-Systeme wie z.B. d.3 aus dem Hause d.velop oder MS SharePoint schaffen genau hierbei Abhilfe. Sie verwalten automatisch Versionen, ihre Bearbeiter und dokumentieren Status, wenn z.B. die Freigabe eines Dokuments von autorisierter Stelle bestätigt wird. Natürlich an zentraler Stelle, für alle sichtbar sowie direkt &#8220;an der Information&#8221;. Das ganze sogar mit automatischer Abbildung der Geschäftsprozesse zu diesen Status, wie ein folgender Beitrag noch zeigen wird.</p>
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		<title>CONTENiT AG mit dabei auf der VOI-Roadshow &#8216;SharePoint meets ECM&#8217;: Unternehmensprozesse effizient gestalten &amp; optimieren</title>
		<link>http://www.ecm-blogger.de/2011/08/06/contenit-ag-mit-dabei-auf-der-voi-roadshow-sharepoint-meets-ecm-unternehmensprozesse-effizient-gestalten-optimieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 10:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Hüttemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[ECM]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
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		<category><![CDATA[VOI]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober startet wieder die Roadshow "SharePoint meets ECM: Unternehmensprozesse effizient gestalten &#038; optimieren", diesmal an den Standorten Dortmund, Essen, Münster und Bonn. Präsentiert werden Lösungen, Strategien und Produkte rund um das Thema SharePoint und ECM. Wie im vergangenen Jahr gibt es wieder wertvolle Tipps von den VOI Mitgliedern für die tägliche Arbeit und in Kooperation mit Microsoft Deutschland wird gezeigt, wie klassische Geschäftsabläufe verbessert werden können - beispielsweise in der Rechnungsverarbeitung, Projektarbeit, Vertragsverwaltung oder im Reklamationsmanagement.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober startet wieder die Roadshow &#8220;SharePoint meets ECM: Unternehmensprozesse effizient gestalten &amp; optimieren&#8221;, diesmal an den Standorten <strong>Dortmund</strong>, <strong>Essen</strong>, <strong>Münster </strong>und <strong>Bonn</strong>. Präsentiert werden Lösungen, Strategien und Produkte rund um das Thema SharePoint und ECM. Wie im vergangenen Jahr gibt es wieder wertvolle  Tipps  von den VOI Mitgliedern für die tägliche Arbeit und in Kooperation mit Microsoft   Deutschland wird gezeigt, wie klassische Geschäftsabläufe verbessert werden können &#8211;   beispielsweise in der Rechnungsverarbeitung, Projektarbeit,   Vertragsverwaltung oder im Reklamationsmanagement.</p>
<p><span id="more-897"></span><strong>&#8220;Informieren vor dem Neuorganisieren&#8221;</strong>, ist das Motto, unter dem nicht nur die folgenden Fragen beantwortet werden:</p>
<p>Wie werden Geschäfts- und Arbeitsabläufe schneller und besser?<br />
Wie werden Informationen den Mitarbeitern bereitgestellt?<br />
Wie lässt sich Teamarbeit gestalten?<br />
Wie kann man Wissen teilen und sichern?</p>
<p>Das Thema der CONTENiT in diesem Jahr:<span> </span></p>
<p><strong><span>&#8220;Dynamische Akten und Projekträume mit MS SharePoint</span>&#8220;</strong><br />
<span> • Effiziente Teamarbeit in zentralen und dezentralen Teams am Beispiel von Projekträumen<br />
• Im Team zum optimalen Informationsmanagement mit dynamischer Aktenbildung</span></p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf der <a title="Webseite zur Roadshow" href="http://www.ecm-roadshow.com" target="_blank">Webseite zur Roadshow</a>.</p>
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		<title>Warum das Denken in Ordnerstrukturen überholt ist</title>
		<link>http://www.ecm-blogger.de/2011/07/26/warum-das-denken-in-ordnerstrukturen-uberholt-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Hüttemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Dokumentenablage]]></category>
		<category><![CDATA[ECM]]></category>
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		<category><![CDATA[office]]></category>
		<category><![CDATA[Ordner]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint-Special]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Orderstrukturen heutiger Fileserver versinken Massen an Informationen. Bei diesen Dokumenten und Dateien spricht man in der Regel von unstrukturierten Informationen, also Informationen, die sich nicht in die Datenstrukturen von Warenwirtschaft, Kunden-Beziehungs-Management- und sonstigen Systemen pressen lassen. Kurz gesagt: Individuelle Angebote, Konzepte, Verträge usw., die meist mit MS Office und Co. erstellt wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Orderstrukturen heutiger Fileserver versinken Massen an Informationen. Bei diesen Dokumenten und Dateien spricht man in der Regel von unstrukturierten Informationen, also Informationen, die sich nicht in die Datenstrukturen von Warenwirtschaft, Kunden-Beziehungs-Management- und sonstigen Systemen pressen lassen. Kurz gesagt: Individuelle Angebote, Konzepte, Verträge usw., die meist mit MS Office und Co. erstellt wurden.</p>
<p>Meist sind nahezu alle Geschäftsvorgänge auch mit unstrukturierten Informationen verbunden, ebenso sind sie Bestandteil aller Teilprozesse. Das historisch gewachsene Resultat und gängige Praxis ist meist folgende Situation:</p>
<p>Jeder Fachbereich hat auf die Informationen der Geschäftsvorgänge seine bevorzugte Sicht mit seinem primären Ordnungskriterium: Der Vertrieb ordnet nach Kunden, die Projektabteilung nach Projekt, der Einkauf nach Lieferant, usw. Gemäß dem jeweiligen Arbeitsschwerpunkt werden die Informationen so von den Fachbereichsmitarbeitern am schnellsten wiedergefunden.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_880" class="wp-caption alignnone" style="width: 710px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/07/Zeichnung1.jpg"><img class="size-full wp-image-880" title="Ordnerstrukturen Fileserver" src="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/07/Zeichnung1.jpg" alt="Ordnerstrukturen Fileserver" width="700" height="357" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p><em>Abb. 1: Modell A zur Ablage von Informationen/Dateien in Ordnerstrukturen</em></p>
<p><span id="more-879"></span>Diese Ablage setzt jedoch voraus, dass die Informationen (Dateien) mehrfach vorgehalten werden. Denn auf einem zentralen Speicherort kann die Ordnerstruktur, und damit die Ordnungshierarchie, nur starr angelegt werden.</p>
<p>Alternativ einigt man sich fachbereichsübergreifend für eine einheitliche Ordnungsstruktur:</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_881" class="wp-caption alignnone" style="width: 710px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/07/Zeichnung2.jpg"><img class="size-full wp-image-881" title="Ordnerstrukturen Fileserver" src="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/07/Zeichnung2.jpg" alt="Ordnerstrukturen Fileserver" width="700" height="355" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p><em>Abb. 2: Modell B zur Ablage von Informationen/Dateien in Ordnerstrukturen</em></p>
<p>Nun wird jede Information zwar nur einmal abgelegt, die Arbeitsweise der Fachabteilungen aber stark eingeschränkt. Möchte in diesem Beispiel der Einkauf einen Überblick über alle Einkaufsvorgänge,  so muss er sich durch zahlreiche Kunden- und Projektordner arbeiten.</p>
<p>Da das Problem der Redundanzen augenscheinlich nicht so sehr schmerzt wie eine ständige aufwändige Recherche, hat sich Modell A eher in der Unternehmenswelt durchgesetzt.</p>
<p>Nahezu vernachlässigbar für das Unternehmen ist hierbei sicherlich der unnötige Speicherplatz, der benötigt wird. In den seltensten Fällen arbeiten die Fachabteilungen autark, sodass die Ineffizienz bei der Teamarbeit im Geschäftsvorgang entsteht. Ein übliches Beispiel aus der Geschäftswelt, welches in dieser oder ähnlicher Form häufig zu finden ist:</p>
<p>Der Vertrieb bearbeitet eine individuelle Anfrage eines Kunden. Gemeinsam mit der Projektleitung wird ein Lösungsvorschlag (Konzept) erarbeitet, welches neben der Lösungsbeschreibung auch eine Teileliste enthält. Die Teileliste wird seitens des Einkaufs bearbeitet. Das Konzept findet sich somit auch bei den drei Fachabteilungen in der Ordnerstruktur wieder.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_882" class="wp-caption alignnone" style="width: 710px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/07/Zeichnung3.jpg"><img class="size-full wp-image-882" title="Entstehende Redundanzen Fileserver" src="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/07/Zeichnung3.jpg" alt="Entstehende Redundanzen Fileserver" width="700" height="357" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p><em>Abb. 3: Entstehung von Redundanzen in Ordnerstrukturen</em></p>
<p>Untereinander tauschen die Fachbereiche das Dokument in der Regel per E-Mail aus, um sich so die jeweils aktuellen Anpassungen zukommen zu lassen. In diesem Beispiel einigt man sich auf die intern finale Version 1.0.</p>
<p>Bis zur Auftragserteilung wird das Konzept mit dem Kunden abgestimmt und angepasst. Die aktuellste Konzeptversion befindet sich somit in dieser Phase beim Vertrieb. Der Vertrieb einigt sich mit dem Kunden auf die Version 2.0.</p>
<p>Die Projektleitung übernimmt und geht in die Projektumsetzung. Gängiger Weise erfolgen weitere Anpassungen, es entsteht Version 3.0.</p>
<p>Irgendwann im Projekt bekommt der Einkauf die Aufgabe zur Bestellung der Teileliste. Ob er nun die Teileliste aus Version 1, 2 oder 3 bestellt obliegt der Informationssorgfalt des Vertriebs und der Projektleitung.</p>
<p>Zum Projektende erhält der Vertrieb eine Reklamation. Die Lösung ist nicht wie besprochen geliefert worden. Spätestens jetzt kommt der ineffizienteste Teil der Büromitarbeiter: Die Klärung. Meist sitzen die Fachbereiche nun im Meeting zusammen und versuchen zu klären, wieso welche Änderung entstanden ist, was die aktuellste Version ist, wer welche Anpassung freigegeben hat, usw. Noch aufwändiger wird es, wenn mehrere Versionen parallel weiterbearbeitet wurden. Die Arbeitsgrundlage dieser Klärungsrunde: Zahlreiche E-Mails, Protokolle, Ausdrucke der Konzeptversionen und vieles mehr.</p>
<p>Die Konsolidierung von verschiedenen Informationsversionen im Unternehmen kostet viel Zeit. Es geht somit nicht mehr nur darum, eine Information überhaupt zu finden sondern vielmehr auch Gewissheit über die Aktualität zu bekommen. Ein einfacher Beleg dafür ist die berühmte Suche auf dem Fileserver nach „*alt*“, „*älter*“, „*kann_weg*&#8221;, &#8220;*final*&#8221;, usw.</p>
<p>Muss ein Unternehmen somit mit Modell A oder B den berühmten „einen Tod“ sterben? Nein, denn moderne Lösungen zur Verwaltung von unstrukturierten Informationen widmen sich unter anderem diesem Mangel.</p>
<p>Sie legen die Dokumente nicht starr in Ordnerstrukturen, sondern in einen zentralen Pool und hängen dabei beliebige Ordnungskriterien an. In dem aufgeführten Beispiel wären das z.B.:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="149" valign="top">Dokumentenklasse</td>
<td width="104" valign="top">„Konzept“</td>
</tr>
<tr>
<td width="149" valign="top">Kunde</td>
<td width="104" valign="top">„Kunde 1“</td>
</tr>
<tr>
<td width="149" valign="top">Projekt</td>
<td width="104" valign="top">„Projekt 3“</td>
</tr>
<tr>
<td width="149" valign="top">Lieferant</td>
<td width="104" valign="top">„Lieferant 2“</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Durch diese Klassifizierung kann jeder Mitarbeiter „seine“ beliebige Sicht auf die Informationen erhalten, ohne dass Informationen redundant abgelegt werden müssen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_883" class="wp-caption alignnone" style="width: 710px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/07/Zeichnung4.jpg"><img class="size-full wp-image-883" title="Dateiablage über Meta-Daten" src="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/07/Zeichnung4.jpg" alt="Dateiablage über Meta-Daten" width="700" height="629" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p><em>Abb. 4:<em> </em></em><em>Dateiablage über Meta-Daten</em></p>
<p>Die zentrale Ablage bietet darüber hinaus Vorteile bei der Versionsverwaltung. Ähnlich wie bei den Ordnungskriterien lassen sich zu jeder Information (Dokument/Datei) Zusatzangaben zur Version hinterlegen. Neben einer Versionsnummer können das Angaben zum Autor, zum Prüfer, zur freigebenden Instanz, zu Versionskommentaren, usw. sein.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_884" class="wp-caption alignnone" style="width: 710px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/07/Zeichnung5.jpg"><img class="size-full wp-image-884" title="Versionierung von Dokumenten" src="http://www.ecm-blogger.de/wp-content/uploads/2011/07/Zeichnung5.jpg" alt="Versionierung von Dokumenten" width="700" height="297" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p><em>Abb. 5:<em> </em>Versionierung von Dokumenten</em></p>
<p>Die Arbeit mit der aktuellsten Information ist somit für die Mitarbeiter kein Glücksspiel mehr. Informationen befinden sich an <span style="text-decoration: underline;">der einen</span> definierten Stelle und das in <span style="text-decoration: underline;">aktueller</span> Version. Die Historie und Chronologie ergibt es ebenso wie die Nachprüfbarkeit von Freigaben. Sämtliche Ineffizienzen, wie im Beispiel skizziert, entfallen.</p>
<p>Möchte man somit nicht unbedeutende Ineffizienzen im Büroalltag vermeiden so ist ein Umdenken weg von klassischen Ordnerstrukturen unvermeidlich. Populärster Vertreter für Lösungen zur modernen Zusammenarbeit im (und mit) Office ist wohl MS SharePoint. SharePoint liefert neben der bedarfsgerechten Verwaltung von Informationen und Dokumenten zahlreiche weitere Funktionen, welche die Zusammenarbeit im Büro schneller und einfacher gestalten. Einige Ideen hierzu werden in folgenden Beiträgen aufgegriffen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vierter Tag auf der CeBIT</title>
		<link>http://www.ecm-blogger.de/2011/03/04/vierter-tag-auf-der-cebit/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 14:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolf Großholdermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[SharePoint-Special]]></category>

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		<description><![CDATA[Was am Morgen noch vielversprechend begann, entpuppte sich doch als Freitag wie man ihn aus den vergangenen Jahren schon kannte. Das Fachpublikum weicht zunehmend den Schülern, Studenten und "Seeleuten". Jetzt am Nachmittag sind auch diese nur noch vereinzelt auf den Gängen zu sehen. Ein paar Hallen mit großen Namen oder aus der Sparte "Games and Music", können sich dagegen über wachsende Besucherzahlen freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was am Morgen noch vielversprechend begann, entpuppte sich doch als Freitag wie man ihn aus den vergangenen Jahren schon kannte. Das Fachpublikum weicht zunehmend &#8221;Sehleuten&#8221;. Jetzt am Nachmittag sind auch diese nur noch vereinzelt auf den Gängen zu sehen. Ein paar Hallen mit großen Namen oder aus der Sparte &#8220;Games and Music&#8221;, können sich dagegen über wachsende Besucherzahlen freuen. Selbst die Messe zieht schon Bilanz und man wird freundlich aufgefordert seinen Messebogen mit der Auswertung der Messeteilnahme auszufüllen. In den IT-Business Hallen wissen alle, dass wer jetzt noch nicht gepunktet hat, das Ergebnis nicht mehr drehen kann. Vereinzelt herrscht sogar schon Aufbruchstimmung und man sieht die ersten Trollys aus den Messeverschlägen herausrollen. Wer jetzt noch Termine am Stand hat versucht diese so lange zu strecken wie es geht, um die müden Füße beim Präsentieren und Sitzen zu entlasten. Unsere Auswertung ist auf Grund der ersten drei Tage sehr positiv und so können wir uns schon vor Messeschluß auf und über ein gutes Ergebnis freuen. Die durstige Kehle freut sich auf das Bier zum Feierabend. Gut das man im Blog schreibt und nicht spricht, nach vier Tagen Präsentation ist die Stimme rauh und die Kehle kratzig.</p>
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		<title>Dritter Tag der CeBIT 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 08:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolf Großholdermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern, am dritten Tag, in Hannover auf der CeBIT waren die Themen genauso bunt gemischt wie die Besucher. Einen richtigen schwerpunkt gab es nicht, vielmehr konnte man feststellen wie vielschichtig die Themen DMS/ECM geworden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am dritten Tag, in Hannover auf der CeBIT waren die Themen genauso bunt gemischt wie die Besucher. Einen richtigen schwerpunkt gab es nicht, vielmehr konnte man feststellen wie vielschichtig die Themen DMS/ECM geworden sind. Ein Großteil der Besucher war sehr gut Informiert und kam mit gezielten Fragen und konkreten Anforderungen zu uns an den Messestand. Die Präsentationen waren Zielgerichtet und benötigten mehr Zeit als an den Vortagen. Nach der Messe ging es für die Kollegen vom MicroSoft Stand dann noch zur Party im Funpark.</p>
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		<title>Zweiter Tag im Zeichen von SharePoint</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 21:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolf Großholdermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem der erste Tag ganz im Zeichen von Cloud und mobilen Engeräten stand. Zeigte sich Heute ein ganz anderes Bild. Ein Großteil der Besucher wollte Dokumente nicht nur archivieren, sondern auch in "Wissensdatenbanken" für das Unternehmen verfügbar machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem der erste Tag ganz im Zeichen von Cloud und mobilen Engeräten stand. Zeigte sich Heute ein ganz anderes Bild. Ein Großteil der Besucher wollte Dokumente nicht nur archivieren, sondern auch in &#8220;Wissensdatenbanken&#8221; für das Unternehmen verfügbar machen. Internes Wiki und Collaboration waren die Schlagwörter des zweiten Tages. Gut wer da noch einen Trumpf in der Hinterhand hat. Mit unseren Lösungen aus dem SharePoint Bereich waren wir auch bei diesem Themenschwerpunkt gut aufgestellt. Der zweite Tag war wie erwartet von einer höheren Besucher Quantität und Qualität gekennzeichnet. Die Gänge und Messestände waren am späten Vormittag voller Besucher, der Strom riß erst kurz vor Messeschluß ab, wurde aber schnell wieder größer als die ersten Bässe der anstehenden Messestand Party durch die Halle dröhnten. Bei Bier und Currywurst wurde das &#8220;Bergfest&#8221; begangen von allen die eine frühere Abreise als Samstag anstreben. Wir anderen haben die Party einfach so genossen.</p>
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